Fotos teilen, ohne die Kontrolle abzugeben.

Schulfotobox bringt die Fotos vom Schulfest zu den Familien — und nur dorthin. Ihr bestimmt, welche Fotogruppe was sieht, könnt jeden Zugang einzeln widerrufen und Gesichter unwiderruflich unkenntlich machen.

Kostenlos · AV-Vertrag inklusive · sofort mit 20 Fotos testen

Die Fotoverwaltung: Fotogruppen mit Gültigkeitszeitraum und Beitrittscodes neben dem Fotoraster.
Der Ablauf

Vom Sporttag zur Galerie in einer Freistunde

Angemeldet ist eine Schule in einer Minute — danach ist Fototeilen Routine, kein Projekt.

1

Fotogruppe anlegen

Für jede Klasse oder jeden Anlass eine Fotogruppe anlegen, Gültigkeit festlegen, Beitrittscode erzeugen — den Code verteilt ihr am Elternabend oder im Klassenbrief.

2

Fotos hochladen

Per Dropzone am Rechner oder Foto-Picker am Tablet. Die Bilder werden schon im Browser verkleinert; Aufnahmeort und Gerätedaten bleiben nicht im Bild.

3

Fotogruppen zuordnen

Erst die Zuordnung macht Fotos sichtbar — und zwar nur für die Familien genau dieser Fotogruppe. Nicht zugeordnete Fotos sieht niemand.

Wenn eine Einwilligung fehlt

Unkenntlich heißt hier: unwiderruflich.

Für Kinder ohne Foto-Einwilligung gibt es den eingebauten Editor — Bereich aufziehen, fertig.

  • In die Pixel eingebrannt. Die Verpixelung wird fest ins Bild gerechnet — auch in das Original, das Eltern herunterladen. Es gibt keine „Fassung ohne".
  • Nur was wirklich deckt. Der Editor bietet ausschließlich deckende Verpixelung an — Balken und grobe Pixelung. Weichzeichner und ähnliche Effekte, die nur gut aussehen, aber rechnerisch umkehrbar sind, gibt es hier bewusst nicht.
  • Altbestand verschwindet. Die unverpixelte Fassung ist sofort nicht mehr abrufbar. Sie lässt sich 24 Stunden lang zurückholen, falls etwas schiefging — danach wird sie endgültig gelöscht.
Der Verpixelungs-Editor: aufgezogener Bereich über einem Gesicht, Auswahl zwischen Balken und grober Pixelung — beide decken vollständig.
Für das Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten

Argumente, die eine Prüfung überstehen

Kinderfotos sind Vertrauenssache. Diese Punkte sind technisch fest eingebaut — keine Einstellungen, die jemand vergessen kann.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Der AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO wird beim Einrichten geschlossen und mit Fassung und Prüfsumme als Nachweis gespeichert — genau die Grundlage, die euer Datenschutzbeauftragter sehen will.
  • Server in Deutschland. Bilder und Daten liegen in einem EU-Rechenzentrum — nicht bei US-Cloud-Diensten.
  • Keine Gesichtserkennung. Keine biometrische Auswertung nach Art. 9 DSGVO — technisch nicht vorhanden, nicht bloß abgeschaltet.
  • Kein GPS, keine Gerätedaten. Aufnahmedaten werden beim Hochladen entfernt. Ortsangaben wie „Aula" vergebt ihr selbst.
  • Persönliche Zugänge statt Gruppenpasswort. Jeder Elternzugang ist einzeln widerrufbar — auch mitten im Schuljahr.
  • Zugänge laufen automatisch aus. Fotogruppen haben einen Gültigkeitszeitraum. Nach dem Schuljahr endet der Zugriff von selbst, ohne dass jemand aufräumen muss.
  • Keine Auswertung pro Person. Gezählt wird höchstens pro Foto — nie, welches Elternteil was angesehen hat.
0 €für Schule und Eltern
2 GBSpeicher — reicht für rund 1.000 Fotos
12 MonateAufbewahrung je Foto
20 Fotossofort zum Testen

Nach der Anmeldung könnt ihr sofort mit bis zu 20 Fotos testen. Bevor Eltern Zugang bekommen, prüfen wir jede Schule kurz von Hand — das schützt alle vor Trittbrettfahrern und dauert in der Regel nicht lange. Für die Eltern ist Ansehen und Herunterladen ebenfalls kostenlos — sie brauchen kein eigenes Konto.

Die nächste Veranstaltung kommt bestimmt.

Meldet eure Schule an und probiert es mit den Fotos vom letzten Fest aus.

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